Hier möchte ich Ihnen einen ersten
Einblick in unsere sprachtherapeutische Arbeit geben.
Bei uns dreht sich alles um die Sprache.
Sprache ist der Schlüssel zu
den Menschen, die wir bei unserer Arbeit in den Mittelpunkt
stellen.
In
unserenPraxen
in Vechta und Dammebieten
wir Ihnen ein umfassendes Therapieangebot. Mit hoher Kompetenz,
gewachsener Erfahrung und vor allem mit sehr viel Spaß
an Allem, was wir tun und für Sie tun können!
Unser Leistungsangebot ist nicht statisch,
sondern hat sich parallel mit meinem Werdegang weiterentwickelt.
Daher vor dem Einblick, ein Überblick über mich
und meine bisherigen Stationen:
Meine Ausbildung ...
1972:
Abitur
1972-1977:
Studium an der pädagogischen Hochschule Vechta und Universität
Köln (Lehramt): Fachrichtung für Lernbehindertenpädagogik
und
Sprachbehindertenpädagogik
2001:
Zusatzqualifikation zur Lerntherapeutin
... und beruflicher
Werdegang 1977-1984:
Sonderschullehrerin und Sprachheilbehandlerin seit
1977:
Freiberufliche Tätigkeit als Sprachheilpädagogin seit
1985:
Konsiliarische Tätigkeit im St. Marienhospital Vechta:
- Fachbereich Geriatrie und Frührehabilitation
- Kinderklinik des St. Marienhospitals
- HNO-Abteilung
desweiteren:
Sprachheiltherapeutische Betreuung
vieler Einrichtungen, u.a.:
- integrative Kindergärten
- Förderschule Lernen
- Förderschule geistige Entwicklung
- Förderschule körperliche und motorische Entwicklung
1998:
Erwerb der Berufsbezeichnung "medizinische Sprachheilpädagogin" seit
2000:
Förderzentrum und Erziehungsberatung
Schmidt S-Punkt bei:
- Lese -und Rechtschreibschwäche
- Rechenschwäche
- Sprachschwierigkeiten
- Eingliederungshilfe (§35a KJHG)
- Sozialpädagogische Familien (§31 KJHG)
- Sozialpädagogische Einzel- und Gruppenförderung
(§29,30 KJHG)
- Erziehungsfragen
- AD(H)S
- Konzentrationsstörungen
- Lernschwierigkeiten und Hausaufgabenbetreuung
Lehr- und Vortragstätigkeit 1994: Lehrauftrag an der Fachhochschule Heilpädagogik
- Marienhain, Vechta
seit WS 2001: Lehrbeauftragte der Hochschule Vechta - Bereich
der Sprachwissenschaften
desweiteren:
Vorträge in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsämtern
und Sozialstationen,
in Volkshochschulen, Bildungswerken, im
St. Marienhospital und im Niels-Stensen-Werk, Schulen, Kindergärten,
Frühfördereinrichtungen u.v.a.m.